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Kai M. Becker schrieb: > Norbert Pfeiffer schrieb: >> habe nun das Problem, dass alle PC's hinter dem Router, nach >> aussen wie einer wirken. Also wie halte ich die auseinander. > > _Falls_ Du selbstgecodete Client/Serverprogrämmchen verwendest, könntest Du > die eigene, interne IP des Anfragers mitsenden, also die 192.168.x.x. > > So langsam wächst sich Dein Projekt aber aus. Vielleicht postest Du mal eine > richtige Anforderungsliste, dann können wir Angebote für die Umsetzung > abgeben :) die IP oder welche Daten auch immer, kann man genauso gut auch von irgendeinem andren Rechner an das aufgerufenen Script schicken - das aufgerufenen Script braucht irgendeine Sichere Quelle die ihm sagt das der aufrufende Rechner auch tatsächlich derjenige ist welcher es darf - und dazu genügt nicht das der Rechner irgendwas mitschickt. Denn das Problem ist das jeder der den Rechner benutzt das Script aufrufen darf - aber nur an diesem Rechner. Also können die auf dem Rechner eventuell ermittelten oder hinterlegten Daten auch von jedem dieser Benutzer theoretisch auf jeden anderen Rechner kopiert werden Das heißt das Script braucht irgendeine Sichere zuverlässige Dritte 'Person' die ihm bestätigt das der Aufruf tatsächlich vom richtigen Rechner kommt. Eine Möglichkeit wäre z. B. ein Proxy - bei dem betreffenden Rechner muss dieser Proxy eingerichtet werden -dieser Proxy kann dann die Anfrage so anpassen das sie vom Script akzeptiert wird. Alles in allem ist dafür die ich/ich.txt nicht benötigt und grundsätzlich der falsche Weg. Weil die ich/ich.txt immer verfügbar ist - außer der Rechner ist aus - egal von welchen Rechner die Anfrage an das Script gestartet wird. -- Sebastian Mendel www.sebastianmendel.de
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